Vespa Werbevideo

Ziel
Im Rahmen eines fiktiven Schulauftrags entstand ein Werbefilm für Vespa, der den Fokus nicht auf Verkauf, sondern auf das Erlebnis des Fahrens legt.

Idee & Ansatz
Der Film spielt im Frühling in Zürich, einer Zeit des Aufbruchs. Statt das Produkt frontal zu inszenieren, konzentriert sich der Film auf Details, Rhythmus und Atmosphäre: klare Linien, Bewegung, das leise Summen des Motors. Bild und Ton greifen ineinander und erzeugen ein Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit.

Im Zentrum steht nicht die Vespa als Objekt, sondern der kurze Moment, in dem das Fahren zur Erfahrung wird. ein Augenblick von Klarheit, Ruhe und Freiheit im urbanen Raum.

Gestaltung
Durch reduzierte Bildsprache, bewusst gesetzte Schnitte und eine ruhige Erzählweise wird die emotionale Verbindung zur Marke hergestellt. Der Film richtet sich an junge, urbane Menschen, die Wert auf Stil, Qualität und Erlebnis legen.

Das Projekt zeigt mein Interesse an erzählerischen Formaten an der Schnittstelle von Bild, Ton und Emotion.

Format:
Werbefilm

Kontext:
Fiktiver Schulauftrag

Rolle:
Konzeption, audiovisuelle Gestaltung, Schnitt

Fokus
Erlebnis statt Produkt, Atmosphäre,
Rhythmus von Bild & Ton

Themen
Freiheit, Bewegung, urbaner Raum

Zielgruppe
Junge, urbane Menschen (20–30)

Interesse
Erzählerische Formate an der Schnittstelle von Ton, Bild und Emotion

Crew
Konzept & Regie – Carla Romer, Lyn Kolnisko, Andrin Bickel
Kamera – Lyn Kolnisko, Carla Romer
Schnitt – Carla Romer
Produktion – Andrin Bickel, Lyn Kolnisko, Carla ROmer